Freundschaften

Als ich anfing darüber nachzudenken, mich selbstständig zu machen, habe ich auch angefangen über das Thema zu reden. Familie, Freunden, Nachbarn und Bekannten erzählte ich von meinen Ideen. Ich musste die Dinge aussprechen, so viel war mir klar. Das hört sich so einfach an, war es für mich aber nicht immer. Es ist so eine Sache mit der persönlichen Vision. Es erfordert Mut, damit nach außen zu treten. Man wird plötzlich angreifbar und sieht sich Kritik ausgesetzt. Ich konnte diesen Prozeß einer sich ständig verändernden Entwicklung deutlich bei mir selbst beobachten. Anfangs erzählte ich zögerlich, mit sparsamen Details, oft fragend. Ich musste auch erstmal lernen, mit den Reaktionen umzugehen. Manche Menschen überfordert eine überbordende Begeisterung und es mangelt an der Vorstellungskraft, was alles sein könnte. Andere hingegen haben gleich Daten, Zahlen und Fakten parat oder liefern sogar noch ihre eigene Analyse der Marktsituation. All dem setzte ich mich mehr und mehr aus und stellte fest, das ich immer sicherer in meiner eigenen Argumentation wurde. Auch den Umgang mit Kritik oder Unverständnis lernte ich auf eine ganz neue Art und tue es noch heute. Geholfen haben mir dabei in ganz großem Maße meine Freundschaften.

Der Freund eines Freundes hatte sich vor einiger Zeit selbstständig gemacht, mit Design-Gartenhäusern. Wir trafen uns zu einem Austausch und Alfred erzählte mir sehr offen von seiner Anfangszeit. Die Chemie zwischen uns stimmte und Alfred gab mir viele sehr hilfreiche Tipps und Informationen. Er baut übrigens wundervolle Gartenhäuser, wie ich finde! Sehen Sie selbst unter www.designatgartenhaus.de.

Ein Coach mit dem ich zusammen arbeitete, brachte mich mit einem anderen Unternehmer zusammen. So lernte ich Thomas kennen, der bereits erfolgreich eine Firma gegründet, sich aber nach mehreren Jahren von seinen Anteilen getrennt hatte. Wir halten Kontakt und ich genieße es jedes Mal, wenn wir uns austauschen. Ein wenig schaue ich auch zu ihm auf, als Mensch und als erfolgreicher Unternehmer. Mehr über Thomas und seine aktuelle Arbeit unter www.thomas-eisinger.de.

Wie findet man einen guten Fotografen, um die für einen Internetauftritt immens wichtigen Fotos zu schießen? Hier zeigte mir das persönliche Geschenk meiner Freundin die Richtung, Portraitbilder durch den befreundeten Fotografen Michael Zenke. Entwickelt hat sich daraus das Fotoshooting im Möbelmuseum Steinheim. Michael ist ein leidenschaftlicher Fotograf, mit einem guten Auge, wie ich finde. Als gelernter Grafiker hat er übrigens auch mein Logo entwickelt! Mehr über Michael Zenke und seine Talente unter www.gegen-den-strom.com.

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